Schlüsselübergabe im Prinz Eugen Park

Schlüsselübergabe durch Dr. Dengler an Vorständin Frau Wabnitz

München, 9. April 2021. Wohnen im Viertel ist das Wohn- und Versorgungsmodell der GEWOFAG, das allen Bewohner*innen eines Viertels rund um die Uhr Betreuungssicherheit bietet. Im Prinz-Eugen-Park eröffnet in Kürze der bereits 14. Standort in München mit zehn Projektwohnungen. Die nun erfolgte Schlüsselübergabe an den Betreiber, die Stiftung Kath. Familien- und Altenpflegewerk, vor Ort bereitet die für den 28. April geplante Eröffnung des Service- und Beratungsbüros in der Eugen-Jochum-Str. 24 vor.

 

Versorgungssicher wohnen bei der GEWOFAG Schlüsselübergabe für neuen Wohnen-im-Viertel-Standort in Bogenhausen

Dr. Klaus-Michael Dengler, Geschäftsführer der GEWOFAG, sieht der Eröffnung mit Freude entgegen: „Wohnen im Viertel ist ein immens wichtiges Programm. Pflegebedürftigen Menschen wird so ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung ermöglicht. Sie erhalten genau die Betreuung und Versorgung, auf die sie dringend angewiesen sind – und das individuell  abstimmt ohne Kostenpauschale. Mit der Stiftung Kath. Familien- und Altenpflegewerk und ihrem ambulanten Pflegedienst konnten wir einen bewährten Kooperationspartner gewinnen.“ „Wir pflegen Lebensfreude“ ist das Motto der Stiftung. Die Mitarbeiter*innen bieten Pflege für alle Menschen an, unabhängig von ihrem kulturellen oder sozialen Hintergrund. Sie berücksichtigen die Lebensgeschichte, die aktuelle Lebenssituation und die Zukunfts-perspektive ihrer Kund*innen. Dabei liegt es ihnen am Herzen, die Menschen im Viertel zusammenzuführen und deren Kontakt untereinander zu fördern. Neben den zehn öffentlich geförderten Projektwohnungen für pflegebedürftige Menschen entsteht eine Pflegewohnung auf Zeit, die vorübergehend genutzt werden kann, z. B. nach einem Krankenhausaufenthalt. Außerdem eröffnet ein Wohncafé mit vielfältigen Angeboten – unter Berücksichtigung der aktuellen Pandemieregelungen. Für die barrierefreien Projektwohnungen, die für 1- bis 2-Personen-Haushalte ausgelegt sind, können sich Münchner Bürgerinnen und Bürger aller Altersstufen bewerben, die einen hohen Hilfe- und Pflegebedarf haben (ab Pflegegrad 2) und eine ambulante pflegerische Versorgung benötigen sowie über einen aktuellen Registrierbescheid des Amtes für Wohnen und Migration verfügen.

Die Fotos zeigen: Frau Wabnitz, Vorständin der Stiftung Kath. Familien- und Altenpflegewerk, Frau Kehl, zukünftige Geschäftsführerin, Frau Funk, Pflegedienstleitung des Ambulanten Pflegedienstes Schwabing-Bogenhausen und Dr. Dengler, Geschäftsführer der GEWOFAG.

Auszug aus der Pressemitteilung der Landeshauptstadt München,
verfasst durch Frank De Gasperi, Konzernsprecher GEWOFAG