Richtfest und Mitarbeiterfest in der Kreillerstraße

Richtfest und Mitarbeiterfest in der Kreillerstraße

Herr Joachim Doppstadt begrüßt alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Freunde der Stiftung mit den Worten:

Aus der Einladung geht bereits hervor: Heute feiern wir 2 Feste – ein Richtfest und ein Mitarbeiterfest.

Und die Kreillerstraße ist kein Phantom! Etwas das vielleicht in manchen Köpfen in der Stiftung seit 3 ½ Jahren rumgeistert. Die Kreillerstraße ist real!

Wie hat es begonnen:

Januar 2016:
Erste Gespräche mit Terragon

November 2016:
ErbbRechtsvertrag mit Dr. Bornschein und GÜ Vertrag Terragon

Mai 2018:
endlich die Baugenehmigung

Es ist richtig... es hat länger gedauert als ursprünglich angenommen. Aber jetzt ist der Rohbau fertig und wir feiern Richtfest!
Dank an alle, die daran beteiligt waren: Planer, Ausführende, Bauüberwachung etc.

Wir sind sehr stolz auf unseren Rohbau!!!

Kein Balkendach, kein letzter Nagel ins Holz wie bei einem Richtfest im herkömmlichen Sinn. Aber HiTech: auf dem Dach Solar, in Wohnungen Glasfaser, in den Garagen Anschlüsse für Elektromobilität. Wir haben großen Wert auf die Zukunftsfähigkeit des Gebäudes gelegt. Das ErbbRecht geht schließlich bis 2096!

Zum Konzept:

Im Erdgeschoss die Tagespflege, eine Gastronomie und ein Laden. Dazwischen Gemeinschaftsraum für die Hausgemeinschaft ebenso wie ein sehr attraktiver Garten. Unser Haus soll auch Zentrum für umliegende Bebauung werden im Rahmen eines Quartierkonzeptes.

Zur Tagespflege selbst:

Die Stiftung Kath. Familien- und Altenpflegewerk betreibt bereits 3 Tagespflegen, eine in Laim, in Schwabing und seit 1 ½ Jahren eine in Grünwald. Die große Erfahrung in Betrieb und Ausstattung ist in die Planung dieser Tagespflege eingeflossen. Besonders die speziellen Anforderungen bei Demenz.

Vorgestern wurde das vom Architekturbüro Pfau, Herrn Pfau und Frau Kluß erarbeitete Raum-, Licht-, Farb- und Möblierungskonzept verabschiedet.

Als gebürtiger Rheinländer lebe ich seit fast 40 Jahren in Bayern. Ich habe schnell gelernt: Manche Ausdrücke im Bayerischen sind unheimlich prägnant und zutreffend. So möchte ich schließen mit dem Satz:

„Wir freuen uns „unbandig“ auf unseren neuen Stiftungsstandort!!!!