Besuch beim Pflegekongress 2019

Pflegekongress 2019

Wir sind gut ins Fortbildungsjahr 2019 gestartet und haben als Wiederholungstäter am Pflegekongress des Springer Verlages in Berlin teilgenommen. Die Pflege ist besonders im Jahr 2018 in den Fokus der gesellschaftlichen Diskussion gerückt.

Alexander Huber ist seit seiner Kindheit mit dem Bergen fest verwurzelt und als Extremkletterer mit seinem Bruder Thomas unterwegs.

Er hat uns die enorme Leistungsbereitschaft, die Leistungsfähigkeit und das Erkennen der eigenen Grenzen mit unglaublichen Bildern der Bergwelt unterlegt. Auch die Pflege stößt immer wieder an Grenzen des Machbaren, muss ständig reflektieren, anpassen und topaktuell, individuell angepasst weiter den Weg gehen. NIE aufgeben, auch wenn man mal scheitert. Darüber nachdenken, warum ist man gescheitert? Neu aufstellen, überarbeiten, anders denken und dann noch mal probieren.

Hier ein Link zu einem Interview mit Alexander Huber  https://de-de.facebook.com/SpringerPflege/videos/2027470510674444/.

In den zwei Tagen haben wir eine Vielzahl an Vorträgen gehört, Präsentationen gesehen und uns untereinander ausgetauscht, wie wir mit den gewonnenen Inhalten das Unternehmen weiter voranbringen können.

Der Fokus des Pflegekongresses lag auf dem Personalmanagement – Mitarbeiter*innen rekrutieren, Mitarbeiterbindung, Personalentwicklung, Delegation, Motivation, Lernen 4.0, Digitalisierung und Datensicherheit.

Wir haben in einem großen Forum eine Minute applaudiert für die Pflege.

1min.care ist eine POWER Challenge für die Pflege. Dieser Applaus ist ein Zeichen für:

Aufmerksamkeit, Respekt, Verantwortungsbewusstsein, Ermahnung, Ermutigung, Dank, Wertschätzung und Anerkennung. Geben Sie entweder auf Youtube 1min.care ein und lassen Sie sich inspirieren mitzumachen oder machen Sie gleich mit unter https://1min.care/

Ebenso möchte ich Sie auf DENA in Youtube aufmerksam machen – ein Altenpfleger und Rapper – er spiegelt in seinen Texten die Altenpflege wieder und ist richtig gut.

Es waren für uns zwei spannende Tage und wir werden in der Stiftung nicht nachlassen, gute Rahmen- und Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeiter*innen zu gestalten.

Applaus für die Pflege