Alle meine Entchen...

Entchen in der Stiftung

Für gewöhnlich suchen sich Entenpaare ein Plätzchen nahe dem Wasser. Z. B. in Pasing gerne mal auf einer der Würminseln. Dort sind sie dann auch gut geschützt vor den Hunden, die von ihren Besitzern Gassi geführt werden. Aber es geht auch anders... Eine Entemama hat sich wohl überlegt, hoch über dem Boden kann meinen Küken noch weniger passieren und hat sich kurzerhand einen Blumenkasten im 1. Stock unserer Schule als Brutplatz ausgesucht.

Als die Entenmutter mit ihren Eiern entdeckt wurde, haben die Schüler*innen, Lehrkräfte und den Kolleg*innen von der Hauswirtschaft dafür gesorgt, dass sie nicht verdurstet, gestört oder vertrieben wurde und sich in Ruhe ihren Entlein widmen konnte. Sogar die Jalousien wurden außer Betrieb genommen.

Und dann kam der große Tag. Unten am Boden wartend, forderte die Ente ihre Jungen auf, zu ihr nach unten zu fliegen. Bis auf einem Küken ist es allen unbeschadet gelungen. Es hatte sich bei der Landung wohl ein bisschen verletzt.

Sechs kleine Entchen im Schlepptau machte sich Mama auf den Weg zum Teich beim Alfons-Hoffmann-Haus. Das leicht lädierte Junge orientierte sich an dem Quacken vor ihr und kam auch bald am Wasser an. Ein paar Mitarbeiter*innen haben es begleitet und darauf geachtet, dass es sich nicht verläuft. Da kann man nur sagen "Ente gut, alles gut".

 

Die Enten auf dem Weg zum Teich

Am Teich angekommen