Pflege und Technik

Technische Lösungen für den Pflegealltag werden sowohl auf Seiten der Pflegeanbieter wie auf der ihrer Kunden (Pflegebedürftige, Angehörige) eine zunehmend wichtige Rolle spielen. Vom Standpunkt der Pflegekräfte ergeben sich dadurch zwei Blickrichtungen auf das Thema: Die eigene Tätigkeit kann durch technische Hilfsmittel (zum Beispiel bei dezentral zur Verfügung gestellten Informationen) verantwortungsvoller werden („Jobenrichment“), und sie kann (im Falle bereits eingesetzter Technik beim Kunden) erweitert werden („Jobenlargement“).

Aufgabe des Projektes ist es, ein System zur Kommunikation und Information von Pflegekräften untereinander und gegenüber ihren Kunden zu entwickeln, das auch in Notfällen einsatzfähig ist. Weitere Akteure und Dienstleister (zum Beispiel Ärzte, Apotheken) sollen eingebunden werden können. Darüber hinaus hat das Projekt die Zielsetzung, Pflegekräfte mit technischen Hilfsmitteln insoweit vertraut zu machen, dass sie Empfehlungen für den Einsatz im häuslichen Bereich geben können. Kundenseitig wird es darum gehen, die Akzeptanz hierfür zu steigern.

Lesen Sie hierzu das Protokoll zum Workshop "Pflege und Technik", an dem Mitarbeiter der Stiftung Kath. Familien- und Altenpflegewerk in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS, teilgenommen haben.

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Ihr Ansprechpartner

Dr. Ralf Twenhöfel​
Mitterfeldstraße 20
80689 München
Tel.: 089 58091-0
twenhoefel@familien-altenpflege.de

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