Schule Aktuell

Bewerben Sie sich jetzt für unser Ausbildungsjahr 2018/2019.

Ausbildung zum/zur staatlich anerkannten Altenpfleger/-in:

Beginn:    01.09.2018
Ende Bewerbungsfrist:    30.06.2018

 

Ausbildung zum/zur staatlich anerkannten Pflegefachhelfer/-in:

Beginn:    12.09.2018
Ende Bewerbungsfrist:    31.07.2018

 

Ausbildung zum/zur staatlich anerkannten Familienpfleger/-in:

Beginn:    01.10.2018
Ende Bewerbungsfrist:    31.08.2018

Ausbildung in unseren Ambulanten Pflegediensten

... und haben Sie noch keinen Platz für die praktische Ausbildung? Unsere Ambulanten Pflegedienste in Laim-Pasing, Schwabing-Bogenhausen und Grünwald freuen sich auf Ihre Bewerbung.

Führerschein ist erwünscht, aber nicht Voraussetzung.

Schicken Sie Ihre Unterlagen an:

Ambulanter Pflegedienst
Laim-Pasing

Tanja Kostelecky
(Pflegedienstleitung)
Laureta Vocaj
(stellv. Pflegedienstleitung)

Mitterfeldstraße 20
80689 München

Tel.: 089 58091-11 | 089 58091-16
Fax: 089 58091-13
pdlaim@familien-altenpflege.de

Ambulanter Pflegedienst
Schwabing-Bogenhausen

Nadina Majid
(Pflegedienstleitung)
Natalie Funk
(stellv. Pflegedienstleitung)

Cosimastraße 117
81925 München

Tel.: 089 348831
Fax: 089 33066240
pdschwabing@familien-altenpflege.de

Ambulanter Pflegedienst
Grünwald

Karin Koch
(Pflegedienstleitung)
Melanie Wagner
(stellv. Pflegedienstleitung)

Mechtildenstraße 15
82031 Grünwald

Tel.: 089 6411306
Fax: 089 64911713
pdgruenwald@familien-altenpflege.de

 

Besuch auf der Altenpflegemesse in Nürnberg 2017

 

Kurzartikel zur Altenpflegemesse in Nürnberg 2017

Verfasst von: Frau Guja, Frau Rematore und Herrn Selzer

 

 

Unsere Mitschüler haben am 27.04.2017 die Altenpflegemesse in Nürnberg besucht und haben uns im letzten Unterricht bereits einige ihrer Erkenntnisse und Neuentdeckungen sowie Ihre Erfahrungen präsentiert. Mit  ein paar unserer Mitschüler haben wir uns noch einmal im Rahmen von Kurzinterviews ausgetauscht.

 

 

 

Besuch am Messestand

Was am meisten als positiv über die Messe genannt wurde war, dass man fast alles selber ausprobieren durfte. Das machte die Messe interaktiv und man bekam ein Gefühl für die jeweiligen vorgestellten Produkte, wie zum Beispiel ein  Bett, welches beruhigend auf einen wirkt, wenn man selbst darin liegt, oder kleine Bällchen zur Kontrakturen-prophylaxe in den Händen. Was außerdem sehr gut ankam war, dass viele Vorträge gehalten wurden und die vorgestellten Sachen insgesamt sehr gut und interessant vorgestellt wurden. Es wurde nicht einfach nur stur ein Text vorgetragen, sondern die Menschen von den Messeständen gaben sich viel Mühe ihre Angebote anzupreisen. Uns wurde von den vielen Innovationen berichtet, wie zum Beispiel über die neuen computerbasierten Dokumentationsformen, wie Wunden besser versorgt werden können mit den neuen Verbandsmaterialien, etc. Unsere Mitschüler fanden es hierbei auch positiv, dass Sie viel Anschauungsmaterial von der Messe mitbringen konnten, wie zum Beispiel Broschüren, Bilder und sogar Nadeln zum lnsulinspritzen.

Neben den überwiegend positiven Erfahrungen gab es auch ein paar Sachen die nicht ganz so gut ankamen.  Die Messe an sich muss wohl sehr schwer zu überblicken gewesen  sein, denn manche Stände wurden nicht gefunden und hinzu- kam, dass eine Halle geschlossen war. An einigen Ständen wurde auch nicht sehr gut erklärt, wobei es sich bei den jeweiligen Produkten handelt und dies wurde als nicht sehr hilfreich aufgefasst. Was auch eher negativ aufgefallen ist, waren die erhöhten Preise für viele Produkte, begonnen von Produkten über Sturzprophylaxe, bis hin zum Pflegebett  Alles in allem aber hat es unseren Mitschülern gut gefallen, sie hatten Spaß, haben einiges gelernt und ausprobiert und sind mit einem guten Gefühl von der Messe zurück gekommen und natürlich würden sie sich über einen erneuten Besuch auf der Messe in den nächsten Jahren sehr freuen.

Unsere Mitschüler haben am 27.04.2017 die Altenpflegemesse in Nürnberg besucht und haben uns im letzten Unterricht bereits einige ihrer Erkenntnisse und Neuentdeckungen  sowie   Ihre  Erfahrungen  präsentiert.   Mit  ein   paar   unserer Mitschüler haben wir uns noch einmal im Rahmen von Kurzinterviews ausgetauscht.

Was am meisten als positiv über die Messe genannt wurde war, dass man fast alles selber ausprobieren  durfte. Das machte die Messe interaktiv und man bekam ein Gefühl für  die  jeweiligen  vorgestellten Produkte,  wie  zum  Beispiel ein   Bett, welches  beruhigend  auf  einen  wirkt,  wenn  man  selbst  darin  liegt,  oder  kleine Bällchen  zur Kontrakturenprophylaxe  in  den  Händen.  Was  außerdem  sehr  gut ankam  war, dass  viele Vorträge gehalten wurden und  die  vorgestellten Sachen insgesamt sehr gut und interessant vorgestellt wurden. Es wurde nicht einfach nur stur ein Text vorgetragen, sondern die Menschen von den Messeständen gaben sich viel Mühe  ihre  Angebote  anzupreisen. Uns  wurde von den vielen Innovationen berichtet, wie zum Beispiel über die neuen computerbasierten Dokumen-tationsformen, wie Wunden besser versorgt werden können mit den neuen Verbandsmaterialien, etc. Unsere Mitschüler fanden es hierbei auch positiv, dass Sie viel  Anschauungsmaterial  von  der  Messe mitbringen  konnten, wie zum Beispiel Broschüren, Bilder und sogar Nadeln zum lnsulinspritzen.

Neben den überwiegend positiven Erfahrungen gab es auch ein paar Sachen die nicht  ganz  so  gut  ankamen.  Die Messe  an  sich  muss  wohl  sehr  schwer  zu überblicken  gewesen  sein,  denn  manche  Stände  wurden  nicht gefunden  und hinzukam kam, dass eine Halle geschlossen war. An einigen Ständen wurde auch nicht sehr gut erklärt, und dies wurde als  nicht  sehr hilfreich aufgefasst. Was auch eher negativ aufgefallen ist, waren die erhöhten Preise für viele  Produkte, begonnen von Produkten über Sturzprophylaxe, bis hin zum Pflegebett.  Alles in allem aber hat es unseren Mitschülern gut gefallen, sie hatten Spaß, haben einiges gelernt und ausprobiert und sind mit einem guten Gefühl von der Messe zurück gekommen und natürlich würden sie sich über einen erneuten Besuch auf der Messe in den nächsten Jahren sehr freuen.

Aktiv in Kleingruppen

Im Fach Altenpflege-Praxis hat der Kurs A16, im ersten Lehrjahr, die Versorgung einer PEG (perkutane endoskopische Gastrostomie) geübt. Ein PEG ist ein endoskopisch angelegter künstlicher Zugang von außen durch eine Sonde in den Magen.

Gemeinsam wurde zunächst ein Lehrfilm zum Legen der Sonde angesehen, um verschiedene Produkte anhand von Demomaterial kennenzulernen. Dann wurde an Modellen gezeigt, wie ein Verbandswechsel durchzuführen ist. Außerdem gab es Informationstexte zum Vertiefen des theoretischen Wissens.

Nach diesem „Input“ konnten die Lernenden in kleinen Gruppen an verschiedenen Stationen erste Versuche machen. Engagiert und interessiert ging die Klasse ans Werk und hatten auch viel Spaß beim Ausprobieren.

 

Versorgung einer PEG

 

Pilotprojekt "Flüchtlinge in der Pflege"

Seit September 2016 werden erstmals, in Kooperation mit Münchenstift; Flüchtlinge an unserer Berufsfachschule für Altenpflegehilfe zu Pflegefachhelfern (Altenpflege) ausgebildet.

Die ersten Flüchtlinge in der Ausbildung

Bericht Zeitung

Die ersten Tage im Projekt "Flüchtlinge in der Pflege"

 

Bericht Khdr

Projekt: Verbesserung der stationären Versorgung von sehbeeinträchtigten Pflegebedürftigen

Durch die insgesamt steigende Lebenserwartung konnte über die letzten Jahre in fast allen westlichen Industrieländern eine Zunahme der altersbedingten Blindheit und Sehbehinderung dokumentiert werden. Die Auswirkungen dieser Entwicklung – insbesondere auch auf die Pflegeeinrichtungen – sowie mögliche Wechselwirkungen hinsichtlich einer demenziellen Erkrankung der Pflegebedürftigen, waren Anlass für dieses Projekt.

Zum Projektbericht