Tagespflege für Senioren zieht in das »Haus der Begegnung« ein. Der Münchner Wochenanzeiger berichtet.

 

Grünwald · Ab dem 1. Oktober ist Grünwald um ein Angebot im Rahmen der Betreuung von pflegebedürftigen und / oder dementen Senioren reicher. An diesem Tag wird im Haus der Begegnung in der Tobrukstraße 2 die Tagespflege Grünwald eröffnet.

 

Träger der Tagespflege ist die Stiftung Katholisches Familien- und Altenpflegewerk. Sie bietet Platz für 18 Gäste, die dort von Montag bis Freitag von 7.30 bis 16.30 Uhr betreut werden. Auf Wunsch können die Personen auch abgeholt und natürlich auch wieder nach Hause gebracht werden. Die Tagespflege wendet sich an Menschen, die tagsüber auf Betreuung und Pflege angewiesen sind und am Abend und an den Wochenenden von Angehörigen oder einem ambulanten Dienst versorgt werden. Es ist möglich, die Tagespflege für seine Angehörigen an fünf Tagen die Woche zu buchen ebenso wie nur für einen Tag. In den Tagespflegen der Stiftung wird seit Jahren in der Betreuung das Therapieprogramm MAKS (Aktivierung zur Förderung und Erhalt von alltagspraktischen Fähigkeiten, sowohl in motorischer als auch in kognitiver Hinsicht, Anm. d. Red.) eingesetzt. Altenpflegerin Katrin Alfes arbeitet in der Tagespflege Schwabing und lobt das Konzept dieser Betreuungsform: »Ich arbeite hier seit 2014. Im Rahmen der Tagespflege kann ich mich intensiv um den Gast kümmern und ihn besser aktivieren, als das vorher im stationären Bereich, in dem ich lange gearbeitet habe, möglich war.

Hier wird Tischkicker gespielt. Foto: H. Sedlmeier

 

Wir gehen dabei ganz individuell auf die Bedürfnisse und Fähigkeiten unserer Gäste ein, um für jeden das bestmögliche Ergebnis zu erzielen«, erklärt die engagierte Altenpflegefachkraft. Ziel ist es nämlich nicht nur die Besucher zu beschäftigen, sondern vor allem auch die verbliebenen Fähigkeiten zu stärken. Das Ganze geht dabei spielerisch vor sich, so dass die Gäste einen erfülltenTag im Rahmen der Tagespflege erleben dürfen. Hier finden sie eine Atmosphäre vor, die beschützend und aktivierend zugleich ist. »Die Angehörigen reagieren in der Regel sehr dankbar auf unser Angebot, nicht nur weil ihre Eltern oder Ehepartner hier gut versorgt werden, sondern auch weil sie dadurch wieder Freiräume im Alltag gewonnen haben. Zeit, um zu arbeiten oder sich von der Pflege zu erholen und neue Kräfte zu sammeln«, berichtet Katrin Alfes weiter. Die Angehörigen stoßen bei der Tagespflege auch immer auf ein offenes Ohr bei den Mitarbeitern, die helfen, damit die Unterbringung von Pflegebedürftigen in einem Heim aufgeschoben oder ganz vermieden werden kann. Der Leitsatz der Tagespflege lautet dabei: »Soviel Selbstständigkeit wie möglich, soviel Hilfe wie nötig«. Der Grünwalder Tagespflege liegt konzeptionell ein integratives Modell zugrunde, d.h. Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen werden das Angebot in Anspruch nehmen. Das integrative Modell lebt in der Gruppendynamik davon, dass Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen auch unterschiedliche Ressourcen und gesunde Anteile mit einbringen können.

Die Gäste sollen sich entsprechend ihrer Möglichkeiten gegenseitig unterstützen und anregen. Mit dem Wissen der Mitarbeiterinnen über die Beeinträchtigungen der jeweiligen Krankheitsbilder und dem Umgang mit den Spezifika dieser Krankheitsbilder, wird der Alltag einer Tagespflege im integrativen Modell nicht zur Über- bzw. Unterforderung von Teilen der Gruppe führen, sondern kann dazu beitragen, das positive Miteinander in der Gruppe zu stärken. Erfahrungsgemäß ist in der Tagespflege der überwiegende Teil der Gäste an einer Demenz erkrankt. Die Krankheit dieser Gäste ist oft von einem starken Bewegungsdrang gekennzeichnet. »Wir sehen die Fähigkeit, sich selbstständig orientieren und bewegen zu können, als ein wichtiges Merkmal von Gesunderhaltung und Wohlbefinden, d.h. Lebensqualität an. Darum ist es uns wichtig, dass unsere Gäste sich sicher in den Innen- und Außenräumen (Garten), entsprechend dem eigenen Bedürfnis, z.B. auch im Rollstuhl, bewegen können. Ein Großteil unserer Gäste lebt in Wohnungen, die nicht die Möglichkeit bieten, sich z.B. mit einem Rollator ausreichend bewegen zu können«, erklärt Christiane Ammer-Wabnitz, Leitung der Tagespflege Laim. Glücklicher Weise wird die neue Einrichtung in Grünwald besonders viel Platz bieten und das sowohl Innen wie Außen.

So wurde beispielsweise die gelungene Innenausstattung durch Mittel des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege gefördert. Hier wurde an jedes kleine Detail gedacht, um die Aufenthaltsqualität so hoch wie möglich zu gestalten. Es wurden freistehende Bänke fest installiert, damit sie nicht »unabsichtlich« bewegt werden können und damit zu Hindernissen werden, die eine Sturzgefährdung darstellen. Auch wurden die Bänke mit Haltegriffen zur Abstützung beim Aufstehen und Hinsetzen versehen. Der Tagessatz und die Fahrkosten können bis zur monatlichen Höchstgrenze des Pflegegrades von der Pflegekasse erstattet werden. Auch hier berät die Stiftung gerne. Gäste, die das Angebot ausprobieren wollen, können einen Tag kostenfrei zum Schnuppern kommen. Weitere Informationen zur Tagespflege gibt es unter www.familien-altenpflege.de oder unter der E-Mail: tpgruenwald@familien-altenpflege.de

"Una festa sui prati" (ein Fest auf der Wiese)

Unter diesem Motto feierten die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Stiftung dieses Jahr ihr Sommerfest.

Eine Wiese war es nicht, aber in der Parkanlage hinter dem Haus der Stiftung hatten einige fleißige Helfer viele Überraschungen vorbereitet.

Spiele auf der Wiese und eine Tombola, bei der es zweimal ein E-Bike zu gewinnen gab. Und davor konnte sich jeder an der Bar Longdrinks einschenken lassen. In der Schulküche standen leckere, von den Mitarbeitern zubereitete ganz besondere Vorspeisen bereit und die Mitarbeiter vom msd boten Spezialitäten vom Grill.

Die Mitarbeiter konnten sich, bunt gemischt, angeregt unterhalten und Frau Wabnitz hielt einen Rückblick über das vergangene Jahr.

Dann war es soweit. Alle warteten gespannt, wer die E-Bikes gewinnen würde. Die Überraschung war perfekt. Das eine gewann unser Stiftungsmitglied, Pfarrer Mahr, und das andere ging an die Tochter einer unserer msd-Mitarbeiterinnen. Beide nahmen die Gewinne, unter stürmischen Applaus, in Empfang.

Die Beine baumelnd im Brunnen, zwischen Seerosen und Schwimmkerzen, ließen die letzten Gäste mit einem Glas in der Hand das schöne Fest ausklingen

Herr Doppstadt probiert den ersten Drink

Der erste Drink wird probiert

Lieber Daheim als im Heim

Michaela Oehlert macht mit "ASZ plus" Präventionsangebote

Am 23.07. 2017 schrieb Renate Winkler-Schlang in einem Artikel in der Süddeutschen Zeitung

Man muss sehr viel Zeit mitbringen: Die Sozialpädagogin Michaela Oehlert () vom Alten- und Service-Zentrum (ASZ) Schwabing-Ost an der Siegesstraße 31 macht "präventive Hausbesuche" bei Rentnern und berät sie über alles, was hilft, damit sie so lange wie möglich zufrieden in ihren eigenen vier Wänden leben können und dort auch notfalls versorgt werden.

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Fachtagung Entbürokratisierung der Pflegedokumentation in der Tagespflege

Fachtagung Tagespflege

Fachtagung Tagespflege Programm

Fachtagung Tagespflege Programm

Gespräch bei Ministerin

Familienpflegewerk trägt Melanie Huml Wunsch vor

Pfarrkirchen. MdL Reserl Sem hat ein Gespräch mit Monika Heiß, Vorsitzende des Familienpflegewerks des Bayerischen Landesverbandes des Katholischen Deutschen Frauenbundes, bei Melanie Huml, Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, organisiert.

Dabei ging es unter anderem um den Begriff "Haushaltshilfe". Dieser werte die Qualifikation ab und das wirke sich negativ auf die Leistungsabrechnung der Krankenkassen aus. "Fachkraft für Hauswirtschaft und Familienpflege" hört sich ganz anders an", so Sem. "Mit dem Begriff Haushaltshilfe wird die Fachkraft in der Praxis auf das Level einer ungelernten Kraft gestellt", gab Heiß zu bedenken. "Wir plädieren für eine adäquate Vergütung, die für eine staatlich anerkannte Fachkraft für Hauswirtschaft oder Familienpflege notwendig ist". Um die benötigten Fachkräfte auch zu gewinnen, müsse die Ausbildung für Familienpflege attraktiver gestaltet werden, so Heiß weiter. Der Zulauf sei in den letzten Jahren stark gesunken. "Dass sich so wenige dafür entscheiden, liegt oft an den Verdienstmöglichkeiten und auch daran, dass die jungen Leute für die Ausbildung Geld in die Hand nehmen müssen".

Das Missverhältnis zwischen Bedarf und Ausbildungszahl wird versucht durch fachähnliche Berufsgruppen (Heilerziehungspfleger, Erzieher) zu entschärfen. Da diese nicht in den Förderrichtlinien des Staatsministeriums enthalten sind, entsteht aber eine Deckungslücke. Sem unterstütze die Forderung, die bestehende Förderrichtlinie auch nach 2018 aufrecht zu erhalten und verwandte Berufsgruppen als Fachkräfte in der Förderung anzuerkennen. Von Ministeriin Huml war die Zusicherung zu erhalten, dass die Förderung auch nach 2018 erhalten bleibt.

 

Zum Gespräch traffen sich (stehend von links) MdL Reserl Sem, Ministerin Melanie Huml und Christiane Ammer-Wabnitz (Stiftung Kath. Familien- und Altenpflegewerk) sowie (stizend von links) Maria Lex-Fischer und Monika Heiß (beide von Familienpflegewerk
Zum Gespräch trafen sich (stehend von links) MdL Reserl Sem, Ministerin Melanie Huml und Christiane Ammer-Wabnitz (Stiftung Kath. Familien- und Altenpflegewerk) sowie (sitzend von links) Maria Lex-Fischer und Monika Heiß (beide vom Familienpflegewerk)

Impressionen von den Mitterfelder Aktionstagen

Fast wären die ersten 2 Tage des Programms buchstäblich ins Wasser gefallen. Der Mobile Soziale Dienst (msd) wusste sich jedoch zu helfen und schob kurzerhand den Grill unter das Dach der Stiftung. Die Ausstellung mit Fotos von Hari Sedlmeier, über die Arbeit des msd, konnte in der Stiftung trockenen Fußes besucht werden.

Am Mittwoch zeigte sich dann endlich die Sonne und es konnte mit der „Grundrissaufzeichnung“ des geplanten Pavillons begonnen werden. Das Absperrband (zur Kenntlichmachung) und die Heringe (zur Befestigung) wurden ausgepackt und mit Plan, Maßband und Hammer wurde ans Werk gegangen.

Noch während der Aufbauarbeiten erschienen die ersten Neugierigen, die wissen wollten, wie ein Pavillon fürs Quartier aussehen könnte. Im geplanten Raum „Nachbarschaftstreff“ wurden Tische und Bänke aufgestellt und die Gäste konnten schon mal ein Gefühl dafür bekommen, wie man dort gemütlich zusammen sitzen könnte.

Auf dem Vorplatz zwischen GEWOFAG und Stiftung hatte inzwischen Mani, der gute Geist, der bei Aktionen den Mobilen Sozialen Dienst immer wieder unterstützt, den Grill angefacht. Eine leckere Bratwurst und ein kühles Getränk haben sicher den Tag zu einem guten Abschluss gebracht.

Aktionswoche „Zu Hause daheim“

Die Koordinationsstelle Wohnen im Alter organisiert vom
05. bis 14. Mai 2017 eine bayernweite Aktionswoche unter dem Motto „Zu Hause daheim“. Im Zentrum stehen Veranstaltungen und Aktionen, die Konzepte im Vorfeld der Pflege vorstellen und thematisieren.

Diese Aktionswoche hat das Ziel, über Angebote für ein selbstbestimmtes Leben im Alter zu informieren und innovative Wohnkonzepte sowie lokale Angebote und Unterstützungsformen vorzustellen.

Bürger und Bürgerinnen sollen für das entscheidende Zukunftsthema „Wohnen im Alter“ sensibilisiert werden und unterschiedliche Betreuungs- und Wohnalternativen erfahren und erleben können.

Auch wir beteiligen uns mit drei zentralen Aktionen:

 

  • Mitterfelder Aktionstage „Da ist (noch) kein Pavillon“
    08.05. – 11.05.2017 auf dem Vorplatz der Stiftung

    An diesen vier Tagen finden auf dem Vorplatz der Stiftung- sowie auf der Wiese zwischen den Hochhäusern- die Mitterfelder Aktionstage statt.

    Es wird ein improvisierter„Pavillon“ errichtet. Ein Grundriss soll einen ersten Eindruck über die geplanten Räumlichkeiten vermitteln.

    Ein buntes Programm wird alle Anwohner des Viertels zum Mitmachen aktivieren.

Mitterfelder Aktionstage

  • Infotag häusliche Versorgung
    Mittwoch, den 10.05.2017 in der Stiftung von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr

    Damit ältere Mitbürger und Mitbürgerinnen möglichst lange in ihren eigenen vier Wänden selbstbestimmt leben können, braucht es ein gut funktionierendes, präventiv ausgerichtetesKonzept und Netzwerk aus verschiedenen Unterstützungsangeboten.

    Die Stiftung bietet mehrere Versorgungsmöglichkeiten „aus einer Hand“. Frau Luttenberger informiert und berät.

     
  • Ausstellung „Senioren zu Hause rundum gut versorgt“
    vom 08.05.2017 – 11.05.2017 täglich von 09:00 – 15:00 Uhr
    im Foyer der Stiftung, Mitterfeldstraße 20

    Senioren zu Hause rundum gut versorgt - so lautet das Motto unseres Unterstützungsangebotes „präventive und haushaltsunterstützende Dienste“, welches sein 10-jähriges Bestehen feiert.

    Wie geht es unseren Kunden daheim?

    Großformatige Fotos und Rollup-Displays geben einen Einblick in die Situation zu Hause und porträtieren Senioren und Seniorinnen, zufrieden mit der häuslichen Versorgung und Betreuung durch unsere Mitarbeiterinnen.

     

Entbürokratisierung in der Pflegedokumentation

Die Tagespflege Laim war beteiligt am Praxistest für die "Einführung des Strukturmodells zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation (Ein-STEP)".

Lesen Sie dazu den Bericht im "Altenheim"

Der Mitterfelder Gaudiwurm 2017

Wie schon die letzten Jahre veranstaltete das Team vom mobilen sozialen Dienst eine kunterbunte Rosenmontags-Faschingsgaudi mitten im Quartier Mitterfeldstrasse.

Farbig und fantasievoll dekoriert, lockte der Vorplatz der Stiftung mit Bar, Grillstation, Musik und Kinderschminkstand zahlreiche Bewohner des Viertels an.

Die „Faschingsgötter“ waren uns gewogen: Sonnenschein und angenehme Temperaturen sorgten für eine fröhliche und ausgelassene Stimmung bei Jung und Alt.

Kinder aller Nationalitäten freuten sich über das überraschende Unterhaltungsangebot und bevölkerten den Schminkstand unserer Bundesfreiwilligen Lisa.

Die Senioren machten es sich mit Grillwürsteln und diversen Getränken in der Sonne gemütlich und erfreuten sich an der abwechslungsreichen Szenerie.

 

Der msd-Chef am Stand

 

Der kleine Christkindlstand in München-Laim

Wie die letzten Jahre hat der mobile soziale Dienst, im Rahmen seiner Quartiersarbeit für Senioren, wieder einen kleinen Weihnachtsstand auf dem Vorplatz der Stiftung aufgestellt und in der Adventszeit immer Dienstag und Mittwoch bespielt.

Vorrangiges Ziel dieser Adventsaktion ist das Schaffen einer vorweihnachtlichen, friedlichen Stimmung für alle Anwohner des Quartiers unter besonderer Berücksichtigung unserer älteren Mitbürger. Sogar der Presse war Münchens kleinster Christkindlmarkt in der Mitterfeldstraße einen Artikel wert.

Durch unseren Weihnachtsstand konnten wir vor allem den älteren und besonders hilfebedürftigen Anwohnern eine kleine weihnachtliche Freude und Überraschung bereiten. Im Mittelpunkt stand wie immer unsere Grillstation mit Würstel und Glühwein, musikalisch untermalt. Bei jeder Witterung fanden sich Mitarbeiter der Stiftung und Anwohner aus dem Viertel zum gemeinsamen genießen und kommunizieren ein.

Die Quartiersdame noch ohne Schnee

 

Quartiersdame ohne Schnee

Die Quartiersdame mit Schnee

 

Quartiersdame mit Schnee

 

Die Weihnachtsfeier 2016

Dieses Jahr hatten sich 90 Gäste aus allen Bereichen der Stiftung angemeldet. Damit alles zu Beginn der Feier fertiggestellt sein konnte, haben sich einige unserer Mitarbeiterinnen in der Schulküche getroffen, um Häppchen zu streichen und anzurichten. Aber ohne die drei wichtigsten Personen, die im ganzen Jahr unsere Feste vorbereitet und dafür gesorgt haben, dass diese reibungslos abgelaufen sind, wäre die Weihnachtsfeier wohl nicht so hervorragend gelungen. Daher hat sich der Vorstand anlässlich dieser Feier besonders bei Frau König, Frau Meindl und Frau Reiß für ihr unermüdliches Engagement bedankt.

Das Highlight war das Klavierkonzert mit  David Tonojan, dem Pianist, der uns in der Kapelle mit folgendem Programm  auf die Adventszeit  eingestimmt hat:

David

 

Erster Teil

Franz Schubert
(1797 - 1828)
aus den Impromptus Op. 90

  • Nr. 2  Allegro
  • Nr. 3  Andante
  • Nr. 4  Allegretto

 

Johann Sebastian Bach
(1685 - 1750)
Partita Nr. 2

  • Sinfonia
  • Allemande
  • Courante
  • Sarabande
  • Rondeaux
  • Capriccio

Zweiter Teil

Felix Mendelssohn Bartholdy
(1809 - 1847)
„Variations Sérieuses“ Op. 54

 

Frédéric Chopin
(1810 - 1849)
 

  • Fantaisie –
    Impromptu Op. 66
  • Valse Op. 64 Nr. 2
  • Ballade Nr. 1 Op. 23

David Tonojan ist ein in Moskau geborener armenischer Konzertpianist, der nach seiner Übersiedlung nach Deutschland an verschiedensten Musikhochschulen studierte, in Europa und USA Konzerte gab, mehrfach ausgezeichnet wurde und im Februar 2015 sein Masterstudium abgeschlossen hat. Er ist im Jahr 2016 von Berlin nach München gekommen. Hier lernte er die Leitung unserer Finanzbuchhaltung, Frau Sandra Franz, kennen und erzählte ihr, dass er nach einer Möglichkeit für seine täglichen Übungen suche. Und seit dem kann der, der nachmittags an unserer Kapelle vorbei geht, für eine kurze Weile in schöne Melodien eintauchen. David ist für die Stiftung eine Bereicherung und wir hoffen, dass er noch eine Weile in unserem Hause übt.

Und im November wurden die 60 Jahr-Feierlichkeiten fortgesetzt

Mit einem offiziellen Festakt haben der Verein und die Stiftung am 10. November und am 14. November 2016 das 60-jährige Jubiläum des Werkes begangen. Die Stadträtin Frau Dr. Constanze Söllner-Schaar überbrachte anlässlich dieser Feier das Grußwort des Oberbürgermeisters der Stadt München. Herr Univ-Prof. Dr. Hermann Brandenburg hielt einen Fachvortrag über das Thema "Keine Zeit, kein Personal, kein... -kann gute Pflege gelingen" und Herr Staatssekretär Karl-Josef Laumann sprach über das Thema  "Herausforderungen der Pflege und der Pflegekräftegewinnung in einer alternden Gesellschaft"Die anschließenden Diskussionen klangen jeweils bei einem Stehempfang mit persönlichen Gesprächen in lockerer Atmosphäre aus.

Fotos: H. Sedlmeier

60 Jahre Kath. Familien- und Altenpflegewerk

Die Feierlichkeiten zu diesem Jubiläum begannen bereits im Juli mit dem Tag der offenen Tür. Die Gäste wurden von Mitarbeiter durch die verschiedenen Bereiche der Stiftung geführt und konnten sich so einmal „hautnah“ einen Eindruck machen. Danach konnten sie sich zu Bratwurst und Bier oder Kaffee und Kuchen unter die Bewohner des Quartiers mischen. Ein Alleinunterhalter sorgte auf dem Vorplatz der Stiftung für gute Stimmung, es konnte getanzt werden bzw. die Besucher wurden durch einer Vorführung einer Mädchen Hip-Hop-Gruppe unterhalten.

Für die Mitarbeiter endete der Tag mit dem jährlichen Sommerfest. Im Garten der Stiftung konnte Pizza gebacken und gemütlich zusammen gesessen werden. Der Chor „My Dear Mr. Singing Club“ unterhielt das Publikum mit ein paar unterhaltsamen Stücken.

Fotos: M. Luttenberger, H. Sedlmeier

Richtfest beim "Haus der Begegnung" in Grünwald

Es geht voran!

Endlich ist es so weit!

Modellprojekt "DeTaMAKS" in der Tagespflege

Stärken, was noch da ist

Die Münchener Tagespflege Schwabing der Stiftung Kath. Familien- und Altenpflegewerk, ist eine der 32 Tagespflegeeinrichtungen, die im Projekt DeTaMAKS eine Resourcen erhaltende Therapie für Menschen mit Demenz anbietet. Mit Erfolg.

Die Tagesstruktur in unserer Tagespflege war schon immer bestimmt von an der Biografie orienntierten Aktivitäten, Gedächtnistraining, Gymnastik oder Spaziergängen sowie handwerklichen Angeboten. Weiterlesen

Schulungsangebot "Haushaltsnahe Dienstleistungen"

Die unserer Stiftung nahestehende Dorothea-Römer-Stiftung  bietet eine Schulung für ehrenamtlich und nicht ehrenamtlich Tätige an.

Informationen hierzu finden Sie hier

 

Grundsteinlegung "Haus der Begegnung"

Das Grünwalder Projekt kommt voran

Mitterfelder Gaudiwurm!

Fasching für Jung und Alt

Wie jedes Jahr fand in den närrischen Tagen auch heuer wieder ein buntes Faschingstreiben statt. Die Mitarbeiter des mobilen sozialen Dienstes organisierten am Rosenmontag und Faschingsdienstag den „Mitterfelder Gaudiwurm“ mit Musik und Tanz, Krapfen und Bratwürsteln vom Grill sowie Glühwein, Bier und alkoholfreien Getränken. Für Kinder gab es einen von Bundesfreiwilligen betreuten Schminkstand.

Alle Anwohner des Viertels, Jung und Alt sowie alle Mitarbeiter der Stiftung waren herzlich eingeladen.

Fotos: H. Sedlmeier

Friedliche Weihnachten für ALLE!

Seit 2012 veranstaltet der Mobile Soziale Dienst der Stiftung den wahrscheinlich „kleinsten Münchner Christkindlmarkt“ samt einem Weihnachtsstand auf dem Vorplatz der Stiftung in der Gewofag-Wohnanlage.

Der festlich dekorierte Platz erwartet alle Anwohner aller Konfessionen, Jung und Alt, zu einem multikulturellen, adventlichen Beisammensein. Jeden Dienstag zwischen 14.00 Uhr und 19.00 Uhr kann während der Adventszeit gemeinsam geschmaust und gestaunt werden. Die Mitarbeiter des Mobilen Sozialen Dienstes sorgen mit Glühwein, Kinderpunsch, Lebkuchen sowie Bratwürsteln vom Grill für das leibliche Wohl. Am Dienstag, den 08.12.2015 fand in den Vorräumen der Stiftung einmalig ein Weihnachtsbazar statt, um im weihnachtlichen Geiste eine lebendige Nachbarschaft zu fördern.

Fotos: Hari Sedlmeier

Weihnachtsaktion: Päckchen für Flüchtlingskinder in der Bayernkaserne

Seit dem Ende des 2. Weltkrieges mussten nicht mehr so viele Menschen ihre Heimat verlassen wie im vergangenen Jahr. Im Rahmen unseres Bereichsleitertreffens wurde die Idee geboren, Flüchtlingskindern in Deutschland eine kleine Freude zu Weihnachten zu machen. Wir wollten die kleinen Kinder nicht nur mit tröstenden Worten, sondern mit tatkräftiger Nächstenliebe unterstützen. So wurden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung gebeten, Weihnachtspäckchen für Flüchtlingskinder zu packen. Weiterlesen 

Foto: Lajla Hogeweg

Weihnachtsaktion Päckchen für Flüchtlingskinder in der Bayernkaserne

Neue Fahrzeugflotte für die Stiftung kath. Familien- und Altenpflegewerk

Neue Fahrzeugflotte für die Stiftung

Seit November 2015 präsentiert sich die Stiftung mit ihrer neuen Fahrzeugflotte in einem neuen modernen Look. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind jetzt mit weißen Seats des Modells Mii ausgestattet, die unser Stadtbild ein wenig bereichern und durch unser schönes weinrotes Logo farbenfroher machen.Weiterlesen

Foto: Lajla Hogeweg

„Generationenwohnen“

Erster Spatenstich für das Haus der Begegnung in Grünwald

Der erste Schritt ist immer der wichtigste, erklärte Bürgermeister Jan Neusiedl anlässlich des ersten Spatenstichs für das Haus der Begegnung. Das Konzept „Generationenwohnen“ in der Tobrukstraße, Ecke Oberhachinger Straße, umfasst ein Begegnungszentrum mit Sozialdiensten, Tagespflegeeinrichtungen für Senioren, einen Kindergarten mit zwei Gruppen sowie barrierefreie Wohnungen.

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Franziskuswerk

Eröffnung des Schulbetriebs an Münchens ersten Fachschulen für Heilerziehungspflege und Heilerziehungspflegehilfe

Das Franziskuswerk Schönbrunn hat zwei neue Fachschulen für Heilerziehungspflege und Heilerziehungspflegehilfe in München Laim eröffnet. Die Schulneugründungen passen hervorragend in die neue strategische Ausrichtung des Franziskuswerks und zum Standort München.

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Eröffnung HEP